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7 Milliarden – und ich

Der 3.481.517.939. Mensch auf der Erde – war ich. Naja, so ungefähr. Bei der BBC kann man sich errechnen lassen, wieviele Menschen lebten, als man auf die Welt kam, basierend auf den Daten des UN-Bevölkerungsfonds, der auf 7billionandme.org noch mehr Details zur persönlichen Statistik liefert.
Schier Unglaubliches ist seit meiner Geburt geschehen.
Visionen
Dieser Tage den Film „Bobby“ gesehen (Trailer), der am 4. Juni 1968 spielt – der Tag, bevor Robert Kennedy ermordet wird. Ein Episodenfilm, der sich vordergründig nicht um Kennedy dreht, sondern um sehr unterschiedliche Menschen in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen, die sich – zufällig oder nicht – an diesem Tag im Ambassador Hotel in Los Angeles aufhalten. Hier feiert Senator Robert Kennedy den Sieg bei den Vorwahlen, und hier verkündet er gegen Mitternacht seine Entschlossenheit, Präsident der Vereinigten Staaten zu werden. Minuten später fallen die Schüsse.
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Steve Jobs beherrscht die Printmedien

In den Zeitungsredaktionen der Republik wird es gestern nicht viel Diskussion gegeben haben über das Titelthema der heutigen Ausgabe. Steve Jobs war eben nicht nur irgendeinein Unternehmer, der Computer gebaut hat. Weiterlesen →
Neuengland
3000 Kilometer mit zwei Autos durch sechs US-Bundesstaaten – visualisiert sieht das so aus, zunächst als Route auf einer Karte, darunter noch einmal in Bildern:
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Plimoth Plantation: Sprung ins 17. Jahrhundert
Am 6. September 1620 legt die Mayflower im englischen Plymouth ab. An Bord sind 102 Passagiere auf der Suche nach einem besseren Leben in der Neuen Welt. Unter ihnen: Edward und Elizabeth Winslow.
Wir treffen Edward in der Plimoth Plantation. Ok, das hört sich seltsam an – natürlich treffen wir nur den Schauspieler, der Edward verkörpert. Am Rande von Plymoth, Massachusetts, der ersten Siedlung der englischen Zuwanderer, scheint die Zeit stehen geblieben. Weiterlesen →
